Welt-Diabetes-Tag

2017 findet der Welt – Diabetes – Tag unter dem Motto: „Diabetes  –  beweg(t) dein Leben!“ statt.

Heute vor 126 Jahren wurde Frederick Grant Banting geboren, der gemeinsam mit Charles Herbert Best 1921 das Insulin aus der Bauchspeicheldrüse erstmals isolierte. Zu Ehren dieser bahnbrechenden Entdeckung wurde der Welt-Diabetes – Tag ins Leben gerufen.

Diabetes, die Stoffwechselerkrankung, die auch als Zuckerkrankheit bezeichnet wird, betrifft bereits mehr als 6 Millionen Menschen in Deutschland. Der Großteil (ca. 90%) leidet am Typ-2 Diabetes, der häufig durch eine Lebensstiländerung (Bewegung, Ernährung) gut behandelt werden kann.

Einigen Nährstoffen kommt in der Ernährung von Diabetes – Patienten eine besondere Bedeutung zu: Zink und Chrom, denn sie sind am Kohlenhydratstoffwechsel beteiligt. Zink ist für die Speicherung und den Transport des Insulins von Bedeutung und wird bei Diabetikern häufig vermehrt mit dem Urin ausgeschieden. Chrom bindet an das Insulin und trägt somit zu einem normalen Blutzuckerspiegel bei.

Beide Mineralstoffe finden Sie in unseren Zimt plus Kapseln. Zusätzlich sind die Vitamine B1, B2, B6 und B12 enthalten, die zu einem normalen Energiestoffwechsel beitragen. Sinnvoll ergänzt wird die Kombination durch einen Zimtrindenextrakt (Ceylon-Zimt). Studien legen einen Zusammenhang zwischen der Einnahme von Zimt und eine günstige Beeinflussung des Blutzuckerspiegels nahe.

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Vitamin D – unterstützen Sie Ihren Körper in der dunklen Jahreszeit

Vitamin D – besonders in der dunklen Jahreszeit benötigt der Körper Unterstützung


Vitamin D ist wohl das bekannteste fettlösliche Vitamin. Es ist das einzige fettlösliche Vitamin, welches mit Hilfe von Sonnenlicht selbst vom Körper gebildet werden kann.

Es wird meist von Vitamin D3, auch Cholecalciferol, gesprochen. Dies ist die wichtigste chemische Form des Vitamins beim Menschen.

Die Aufgaben von Vitamin D sind sehr weit reichend.

Vitamin D hilft dabei Calcium und Phosphor gut aufzunehmen und zu verwerten. Somit ist das Vitamin für einen normalen Calciumspiegel im Blut unerlässlich.

Der Beitrag von Vitamin D zur Erhaltung von Knochen, Zähne und Muskelfunktion ist bereits weit bekannt.

Gerade in der Herbstzeit, wenn die Tage kürzer werden und das Immunsystem mehr gefordert wird, ist die Vitamin D Aufnahme über die Nahrung oder durch Supplemente von Bedeutung. Vitamin D trägt zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei.

Weitere Aufgaben werden noch erforscht: dessen Rolle bei der Insulinausschüttung sowie das Wachstum und die Differenzierung von Hautzellen.

Die deutsche Gesellschaft für Ernährung hat bereits seine Empfehlung für die tägliche Aufnahme angehoben von 5µg pro Tag auf 20µg.

Gute Quellen sind Fisch, hauptsächlich Fettfisch wie Hering, Eier und fettreiche Milch

Ein passendes Präparate um Ihren Körper besonders in der „dunklen“ Jahreszeit mit ausreichend Vitamin D zu versorgen finden Sie in unserem Online-Shop: Vitamin D Tabletten hier günstig online bestellen

Weltvegantag

Mittwoch, 1. November 2017 – Heute ist Weltvegantag

Veganismus nimmt einen immer größeren Stellenwert in der deutschen Bevölkerung ein. Waren es 2008 noch ca. 40.000 vegan lebende Menschen sind es 2016 bereits etwa 1,3 Millionen.

Der Beweggrund, sich für die nicht ganz einfache Lebensweise zu entscheiden ist vielseitig:  von Tierschutz über die eigene Gesunderhaltung bis hin zu religiösen Gründen ist alles dabei. Veganismus unterscheidet sich von Vegetarismus, dass alle Lebensmittel, die vom Tier stammen abgelehnt werden. Beim Vegetarismus werden meist noch Produkte von Tieren verzehrt, solange das Tier zur Herstellung der Produkte nicht leiden oder sterben musste.

So ernährt sich der Veganer ausschließlich von pflanzlichen Produkten (Samen, Obst und Gemüse) und der Vegetarier verzehrt in der Regel auch Hühnerei oder trinkt Milch. Wobei auch hier die verschiedensten Untergruppen mit Ausnahmen existieren.

Als Veganer ist es nicht ganz einfach, sich vollwertig zu ernähren. Es besteht eher die Gefahr, dass es zu einer Unterversorgung einiger Vitamine und Mineralstoffe kommt, welche sich viel in tierischen Produkten befinden. Als Beispiel sind Calcium, Eisen, Jod, Vitamin B12, Vitamin D und Zink zu nennen.

Daher sollten Kinder, mit ihrem erhöhten Bedarf an einigen Vitaminen und Mineralstoffen gar nicht vegan ernährt werden. Erwachsene sollten sich vorher gut informieren, welche pflanzlichen Alternativquellen es zu tierischen Quellen gibt bzw. welche Vitamin- und Mineralstoffe zusätzlich über Nahrungsergänzungsmittel supplementiert werden sollten.

Passende Präparate um einem Mangel an Vitaminen und Mineralstoffen vorzubeugen finden Sie in unserem Online-Shop: www.ascopharm.de

Welt-Osteoporosetag

Freitag, 20. Oktober 2017  – Heute ist Welt-Osteoporosetag

Leisten Sie mithilfe der SoVita care Calcium + D3 Tabletten von ascopharm einen wertvollen Beitrag für Ihre Knochengesundheit.

Nicht vergessen: Bewegung kurbelt den Knochenstoffwechsel an.

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Die Knochenmasse nimmt in den ersten 30 Lebensjahren eines Menschen zu und baut sich dann altersbedingt allmählich ab. Osteoporose entsteht meist durch eine beschleunigte Abnahme der Knochendichte im hohen Alter, kann aber auch durch eine unzureichende Knochenbildung in jungen Jahren begründet sein. Die jährlichen Kosten dieser Krankheit belaufen sich auf ca. 2,5 -3 Mrd. Euro in Deutschland. Damit gehört die auch als Knochenschwund bezeichnete Krankheit laut WHO (Weltgesundheitsorganisation) zu den zehn wichtigsten Erkrankungen. Um einen Abbau der Knochenmasse zu verzögern, ist unter anderem eine ausreichende Calciumzufuhr notwendig, um den Knochen zu stabilisieren. Vitamin D trägt zur Erhaltung normaler Knochen bei. Es unterstützt die Aufnahme von Calcium und die Einlagerung in den Knochen.

Ursache und Auswirkung von Gelenkschmerzen

Es gibt viele Ursachen für Gelenkschmerzen. Sie werden sehr häufig im Zusammenhang mit Erkrankungen wie Arthrose, Rheuma oder Gicht genannt. Sie scheinen an einigen Gelenken des Körpers häufiger vorzukommen und treten je nach Alter und aufgrund verschiedener Belastungen sehr individuell auf.

Was passiert bei Gelenkschmerzen?

Wärme_Pflaster_Ascopharm.deEs gibt im Körper unterschiedliche Arten von Gelenken wobei auch in echte und unechte Gelenke unterteilt wird.
Grundsätzlich besteht jedes Gelenk aus einem Gelenkkopf und einer Gelenkpfanne, sonst könnte die Beweglichkeit der Knochenverbindung nicht funktionieren. Damit dies im sprichwörtlichen Sinne reibungslos ablaufen kann, sind die beiden Gelenkteile jeweils mit einer Knorpelschicht überzogen. Sie schützt vor Beschädigung durch die mechanische Bewegung. Außerdem ist in jedem Gelenk ein natürliches Schmiermittel enthalten. Diese Gelenkflüssigkeit befindet sich in der Gelenkkapsel und sorgt für die Gleitfähigkeit der Knochenenden. Bei übermäßiger Belastung des Gelenks kann eine Reizung der Gelenkinnenhaut auftreten, die zu Entzündungen bis hin zur Abnutzung des Knorpels führen kann.

Die Gründe für Gelenkschmerzen

Wärme_Umschlag_Ascopharm.deGelenkschmerzen treten entweder auf, weil die Gelenke unterfordert sind oder weil sie zu stark belastet wurden. Mangelnde Bewegung kann die Ursache sein, dass die Flüssigkeit in der Gelenkkapsel nicht gut verteilt, nicht ausreichend bewegt und deshalb auch nicht regelmäßig erneuert wird. Wenn die Gelenke übermäßig beansprucht und dadurch zu stark belastet werden, kann ein Verschleiß eintreten. Dazu muss man kein Sportler sein, auch einseitige Belastungen, Übergewicht oder schwere körperliche Betätigung im Alltag setzen einigen Gelenken sehr zu. Sie nutzen schneller ab als andere und sind dadurch besonders von einer Arthrose betroffen. Auch eventuell vorhandene erbliche Faktoren können Einfluss darauf haben, ob und wie leicht der Mensch unter Gelenkschmerzen leidet.
Eine ausgewogene und vitalstoffreiche Ernährung ist grundsätzlich wichtig. Wenn ein Gelenk schmerzt, muss eine komplette Bewegungsruhe nicht immer die richtige Entscheidung sein. Wenn das Gelenk geschwollen, heiß und schmerzhaft ist, sollten Sie sich ärztlichen Rat einholen.

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Die Ursachen von Herz-Kreislauf Erkrankungen

Zum Beschwerdebild der Herz-Kreislauf Erkrankungen zählen nicht nur Erkrankungen bzw. Funktionsstörungen des Herzens selbst, sondern auch die der Blutgefäße, wie Venen und Arterien. Die Ursachen für die Beschwerden sind sehr vielfältig und können von der genetischen Disposition über Stress, Rauchen, zu wenig Bewegung, ungesunde Ernährung bis zu den Nebenwirkungen von Medikamenten reichen. Wenn sich mehrere dieser Faktoren häufen, ist das Risiko, an Herz-Kreislauf Erkrankungen zu leiden, viel höher.

Das Herz-Kreislauf System

Über das Herz-Kreislauf System werden alle Organe und Gewebe im Körper mit Nährstoffen versorgt. Nicht nur die Zufuhr von Sauerstoff und Nährstoffen, sondern auch der Abtransport von Stoffwechselendprodukten erfolgt über das Blut und die entsprechenden Organe. Das Herz spielt dabei eine zentrale Rolle, es pumpt das Blut durch den Körper und hält so alle Funktionen aufrecht. Dieser Vorgang ist ein komplexes Zusammenspiel, welches durch Störfaktoren beeinflusst werden kann. Andererseits kann dazu beigetragen werden, dass alle Funktionen reibungslos verlaufen. Zu den typischen Herz-Kreislauf Erkrankungen zählen unter anderem:

  • Bluthochdruck (Hypertonie)
  • Arterienverkalkung (Arteriosklerose)
  • Angina pectoris = Vorbote des Herzinfarktes
  • Herzinfarkt (Myocardinfarkt)
  • Herzrhythmusstörungen

Herz-Kreislauf

Erkrankungen werden mitunter durch zu hohe LDL-Cholesterinwerte, durch einen krankhaft erhöhten Blutzuckerspiegel infolge eines Diabetes mellitus oder auch andere Erkrankungen wie beispielsweise Adipositas (Fettsucht) ausgelöst. Anhand einer Erhebung des Statistischen Bundesamtes aus 2008 war zu erkennen, dass jeder sechste bis siebte aus dem Krankenhaus entlassene Patient wegen Herz-Kreislauf Erkrankungen behandelt wurde. Entsprechend hoch ist auch die Zahl der für diese Erkrankung verordneten Medikamente.

Die Häufigste der Herz-Kreislauf Erkrankung

Zu den häufigsten Herz-Kreislauf Erkrankungen gehört der Bluthochdruck (Hypertonie). Er wird gerne als schleichende Gefahr bezeichnet, denn er äußert sich körperlich nicht so deutlich wie ein zu niedriger Blutdruck. Durch regelmäßige Messung des Blutdrucks können zu hohe Werte festgestellt werden. Diese Werte werden in ein Verhältnis zueinander gestellt, das Aufschluss über den Zustand der Blutgefäße geben kann. Der Druck, der entsteht, wenn das Blut durch das Zusammenziehen des Herzens in das Adersystem gepumpt wird, wird mit der ersten Zahl des Blutdruckwertes (systolischer Wert) angezeigt. Danach folgt der Wert, der beim Entspannen des Herzmuskels als niedrigster Wert gemessen wurde (diastolischer Wert).

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Spezielle Pflege gegen Trockene Haut

Trockene Haut kann dazu führen, dass man sich einfach nicht wohlfühlt. Die Begleitsymptome sind unangenehm, weil die fehlende Feuchtigkeit der Haut für Spannungsgefühle und Juckreiz sorgen kann. Außerdem sieht trockene Haut nicht so richtig frisch aus, die Hautoberfläche wirkt durch die Trockenheit leicht schuppig und grau.

Die Ursachen für trockene Haut

Nachtkerzenöl_Lotion_Ascopharm.deTrockene Haut ist in vielen Fällen genetischer Ursache, kann jedoch auch durch äußere Einflüsse oder durch falsche Hautpflege begünstigt werden. Zu den äußeren Einflüssen zählt trockene Heizungsluft im Winter, Sonne und Wind, Hitze und Wasser. Wer eine empfindliche Haut besitzt, wird durch solche extremen Verhältnisse deutliche Hautreaktionen feststellen können. Diese sind besonders im Gesicht zu fühlen und auch zu sehen. Rote Flecken, schuppige Stellen und feine Faltenlinien deuten auf eine zu geringe Versorgung mit Fett und Feuchtigkeit hin. Die Haut ist in mehreren „Schichten“ aufgebaut, die sich gegenseitig in ihrer Funktion unterstützen und jede ihre eigene Funktion hat. Von außen nach innen sind das diese Schichten:

  • Die Oberhaut = Epidermis
  • Die Lederhaut =Corium
  • Die Unterhaut = Subcutis

Frauen möchten ihre Haut besonders pflegen, um sie vor Trockenheit, Falten und anderen Faktoren zu bewahren. Mit den Wirkstoffen der echten Aloe Vera Pflanze kann Feuchtigkeit in die Haut gebracht werden, diese polstert die Haut von innen auf. Auch das Auftragen von Nachtkerzenöl oder anderen hochwertigen pflanzlichen Pflegeölen hilft der Haut vor dem Austrocknen.

Spezielle Pflege für trockene Haut

Da die Haut des Menschen auch als Schutzbarriere fungiert, ist es wichtig sie gut zu pflegen. Die Haut sollte optimal mit Feuchtigkeit und Fett versorgt sein. Die Elastizität kann unter anderem durch Nachtkerzenöl gefördert werden, das aus den Samen der Nachtkerze gewonnen wird. Hierbei wird trockene Haut mit hochwertiger Gamma-Linolensäure versorgt, wodurch sie deutlich geschmeidiger wird. Auch der Inhalt der dickfleischigen Blätter der Aloe Vera – ein feuchtigkeitsspendendes Gel – wird zu vielfältigen kosmetischen Zwecken eingesetzt.

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Das Herzinfarktrisiko bei hohen Cholesterin Werten

Der hohe Cholesterinwert im Blut des Menschen wird oft als die Ursache für Erkrankungen herangezogen. Cholesterin zählt zu den Blutfetten im Allgemeinen und wird unterschieden in HDL-Cholesterin = High Density Lipoprotein oder Lipoproteine mit hoher Dichte und LDL-Cholesterin = Low Density Lipoprotein für Lipoproteine mit niedriger Dichte. Cholesterin wird im Körper des Menschen zu einem Teil produziert, ein zusätzlicher Teil wird über die Ernährung aufgenommen. Grundsätzlich ist es für den Körper unverzichtbar. Wenn es jedoch im Übermaß vorkommt, kann es der Auslöser für verschiedene Erkrankungen sein. Ein erhöhtes Herzinfarktrisiko durch zu hohe LDL-Cholesterinwerte zählt auf jeden Fall dazu.

Der Einfluss von Cholesterin auf die Herzgesundheit

Wenn sich zu viel LDL-Cholesterin im Blut befindet, können sich an den Gefäßwänden Ablagerungen bilden. Diese Ablagerungen (Plaques) entstehen durch die Arbeit der körpereigenen Fresszellen (Makrophagen), die sich in den Gefäßwänden einnisten und dort infolge verschiedener Prozesse eine Gefäßverengung (Arteriosklerose bzw. Arterienverkalkung) bilden. Diese Ablagerungen kommen besonders oft in den feinen Herzkranzgefäßen vor und führen zur koronaren Herzkrankheit (KHK). Wenn die Ablagerungen zu einem vollständigen Verschluss eines Herzkranzgefäßes führen, kommt es zum gefürchteten Herzinfarkt. Würden Gefäße im Halsbereich oder im Kopf durch diese Plaques verschlossen, wäre ein Schlaganfall die mögliche Folge.

Wie kann das Herzinfarktrisiko bei hohen Cholesterin Werten verringert werden?

Das gute Cholesterin (HDL) spielt bei der Vermeidung von Risiken für Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems eine große Rolle. Während das LDL Cholesterin niedrig gehalten und der Wert eventuell gesenkt werden sollte, muss der Wert für das HDL Cholesterin möglichst im oberen Bereich liegen. Eine Absenkung hätte hier einen negativen Effekt. Trägt der Betroffene keine weiteren Herz-Kreislauf-Risiken mit sich, ist es möglich, durch einen gesunden Lebenswandel ohne Rauchen und Übergewicht die Werte auch dauerhaft niedrig halten. Die Ernährung spielt dabei eine große Rolle, besonders ein vorsichtiger Umgang mit tierischem Fett und Fleisch wird angeraten. Bevorzugt werden sollte die pflanzliche Kost bestehend aus hochwertigen pflanzlichen Ölen, Vollkornprodukten sowie Obst, Gemüse und Nüssen. Auch fetter Fisch mit seinem hohen Anteil an Omega-3-Fettsäuren (z.B. Hering, Makrele, Lachs) ist wesentlicher Bestandteil einer cholesterinbewussten Ernährung und sollte mindestens 2 mal pro Woche auf den Tisch kommen. Reichlich Knoblauch frisch oder in Form eines pflanzlichen Arzneimittels kann sich ebenso positiv auf Herz und Kreislauf auswirken und der allgemeinen Artheriosklerose vorbeugen.

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Wie entsteht Neurodermitis und Schuppenflechte – Hautpflege und Kosmetik

Unter den möglichen Hauterkrankungen nehmen Neurodermitis (Atopisches Ekzem) und Schuppenflechte (Psoriasis) eine ganz besondere Rolle ein. Auch wenn die beiden Erkrankungen aufgrund unterschiedlicher Ursachen entstehen, sind beide mehr als nur körperlich belastend. Bei beiden gemeinsam stehen auch der Juckreiz und die Hautausschläge im Vordergrund und zeigen auch hier eine gewisse Ähnlichkeit. Während die Schuppenflechte meist eine Erkrankung mit genetischer Vorbelastung ist, kommt die Neurodermitis auch durch äußere Einflüsse zum Vorschein.

Neurodermitis

Die Ursachen für die Entstehung der Neurodermitis konnten noch nicht einwandfrei aufgeklärt werden. Umwelteinflüsse, Stress oder psychische Belastungen können ebenso Grund sein, wie eine gewisse Veranlagung bzw. Empfindlichkeit der Haut. Da auch Babys von dieser Erkrankung betroffen sind, könnten für Neurodermitis auch genetischen Faktoren eine Rolle spielen. Die Übersetzung der aus dem griechischen Sprachgebrauch stammenden Bezeichnung atopisches Ekzem bedeutet „Ortlosigkeit“, also eine nicht zuzuordnende Erkrankung. Bei der Neurodermitis liegt eine Neigung zu Überempfindlichkeitsreaktionen vor, die auch als allergische Reaktion vom Typ I (Soforttyp) bezeichnet wird. Bei dieser Reaktion besteht die Bereitschaft zur krankhaft erhöhten Bildung von Immunglobulin-E-Antikörpern auf normalerweise harmlose Stoffe aus Umwelt (z.B. aus Nahrungsmitteln), die eine vermehrte Histaminausschüttung zur Folge hat. Die Symptome der Neurodermitis sind:

  • Rote und schuppende Hautstellen
  • Nässende Ekzeme
  • Starker Juckreiz

Ebenso wie die Schuppenflechte ist die Neurodermitis nicht heilbar, sie kann aber mittlerweile gut behandelt werden. Bei der Therapie wird die Trockenheit der Haut durch hochwertige Pflegemittel und durch entzündungshemmende Salben behandelt. Eine mögliche Erkenntnis, dass bei Neurodermitis-Patienten das Enzym Delta-6-Desaturase nur unzureichend aktiv ist, führt zur Entwicklung von besonderen Pflegeprodukten. Das Enzym wird dazu benötigt, um im Körper Linolsäure in Gamma-Linolensäure umzuwandeln und dadurch Hautfett produzieren zu können.

Schuppenflechte

Schuppenflechte ist eine von vielen möglichen Autoimmunerkrankungen des Körpers, die sich als Hautkrankheit zeigt, dabei aber verschiedene Formen annimmt. Sie kann ebenso genetisch disponiert sein wie die Neurodermitis. Schuppenflechte befällt nicht nur die Haut, sondern zeigt sich auch hier:

  • Finger- und Zehennägel
  • Gelenke, dazugehörende Bänder und angrenzende Weichteile
  • innere Organe

Die Symptome der Haut sind stark schuppende Haut und juckende Haut, klassische Stellen sind die Knie, Ellenbogen, Hüftaußenseiten und Kopf. Schuppenflechte kann unterschiedlich auftreten, das Zusammenspiel von mehreren Faktoren ist hier wahrscheinlich ausschlaggebend. Bei den betroffenen Menschen erneuert sich die Haut nicht wie bei einem gesunden Menschen alle 26-27 Tage, sondern stark verkürzt innerhalb von nur drei bis sieben Tagen. Die Schnelligkeit der Zellerneuerung sorgt für eine Plaque-Bildung an den entsprechenden Stellen. Für Schuppenflechte Betroffene ist die Hautpflege ebenso wichtig, wie die Basis Therapie. Diese wird individuell auf den Verlauf und den Istzustand abgestimmt.

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Trockene Haut – Manchmal muss es etwas mehr sein

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Trockene Haut benötigt entsprechende Pflege

Unsere Haut gilt als unser größtes Sinnesorgan und bildet die Barriere zwischen der Umwelt und dem Körperinneren. Sie schützt uns vor äußeren Einflüssen. Über Sinneszellen und Nerven werden Berührungen, Druck, Schmerz und Temperaturreize aufgenommen und an das Gehirn weitergeleitet. Auch für den Wärmeaustausch oder die Abgabe von Schweiß ist die Haut zuständig. Aufgrund dieser zahlreichen Funktionen ist es wichtig sich um die Gesundheit der Haut zu kümmern.

Von trockener Haut spricht man, wenn die Haut Fette (Lipide) und Feuchtigkeit verliert und den Verlust nicht mehr ausgleichen kann. Im Normalfall leitet der Körper Feuchtigkeit an die Oberhaut ab und die beiden unteren Hautschichten leiten Lipide nach oben, ein Fettgemisch, das in den Talgdrüsen der Haut produziert wird. Das Fettgemisch schützt im Normalfall die Oberhaut indem es die Haut mit einem schützenden Film überzieht.

Es gibt Menschen die zu trockener Haut neigen. Durch den Lebensstil und falsche Pflegegewohnheiten können diese Tendenzen aber noch verstärkt werden. Durch alltägliche oder auch krankhafte Ursachen kann die Haut austrocknen, wobei äußere und innere Einflüsse eine Rolle spielen können.

Zu den äußeren Einflüssen zählen natürlich vordergründig Witterungsbedingungen (z.B. Wind und UV – Strahlung). Nicht nur bei Hitze sondern auch bei Kälte wird durch die Haut vermehrt Feuchtigkeit abgegeben. Besonders belastet wird unsere Haut im Winter, der Wechsel zwischen der Kälte draußen und der trockenen Heizungsluft in den Räumen setzt unserer Haut zu. Mit dem Thema Körperpflege und Kosmetik kann man die Haut unterstützen. Oft sind es aber auch mangelnde oder übertriebene Körperpflege die ein Austrocknen der Haut begünstigen. Zu eng sitzende Kleidung lässt dazu oft die Haut nicht ausreichend atmen und verwendete Waschmittel und Weichspüler können die Haut zusätzlich reizen. Weitere Faktoren sind der regelmäßige Umgang mit Chemikalien (u.a. Putzmittel). Besonders Menschen die beruflich mit solchen Stoffen zu tun haben sollten Ihre Haut entsprechend schützen.

Auch innere Einflüsse können sich negativ auf unsere Hautgesundheit auswirken. Grundsätzlich sollte auf einen ausgeglichenen Wasserhaushalt geachtet werden. Basis dafür ist regelmäßiges Trinken in ausreichenden Mengen, das besonders bei älteren Menschen oft nicht der Fall ist. Alkohol und auch Rauchen beeinflussen die Hautgesundheit ebenso negativ wie andauernder Stress oder seelische Belastungen. Aber auch hormonelle Veränderungen im Körper, darunter die Geschlechtshormone, beeinflussen den Gesundheitszustand der Haut. Besonders bei Frauen verändern sich Eigenschaften der Haut im Laufe der Zeit.

Ein spezielles und sehr häufig auftretendes Problem, stellt trockene Haut auch bei kleinen Kindern und Babys dar. Die zarte Haut ist noch wesentlich dünner und die äußerste Schicht der Oberhaut (Hornhaut) noch nicht voll ausgebildet. Auch die Talgdrüsen, die für die Produktion des körpereigenen Talgfetts zuständig sind arbeiten noch nicht optimal.

Wie unsere anderen Organe entwickelt sich auch die Haut in den ersten Lebensjahren noch und erreicht erst im Laufe der ersten vier Jahre Ihre volle Funktionsfähigkeit. Darum sollte in diesem Alter besonders auf regelmäßige und schonende Körperpflege geachtet werden um die Haut beim Speichern von Fett und Feuchtigkeit ausreichend zu unterstützen. Bei der Auswahl der geeigneten Pflegeprodukte gibt es daher einige Punkte zu beachten. Besonders geeignet sind rückfettende Produkte da diese auch in die unteren Hautschichten vordringt und dort Feuchtigkeit spendet. Die Produkte sollten leicht zu verteilen sein und möglichst schnell einziehen. Produkte mit Harnstoff können die Hautgesundheit fördern und den Feuchtigkeitsverlust eindämmen. Auf Duftstoffe und Parfüm sollte bei solchen Produkten weitestgehend verzichtet werden und auf eine dermatologisch bestätigte Hautverträglichkeit geachtet werden.

In unserem Sortiment finden Sie verschiedene Körperpflegeprodukte der Marke/Produktlinie „Märchenhof“, die ganz speziell auf die Bedürfnisse junger Haut abgestimmt sind. Mit den verwendeten hochwertigen, natürlichen Inhaltsstoffen unterstützen Sie die Hautgesundheit Ihres Kindes sinnvoll und sorgen für eine spürbar streichelzarte Haut.

Es gibt unterschiedliche Ansätze für die Therapierung eines Ungleichgewichts der Haut. Dies ist vor allem von den Einflussfaktoren abhängig. Außerdem gibt es verschiedene Hauttypen die unterschiedliche Voraussetzungen mitbringen. Finden Sie daher in kleinen Schritten heraus was Ihrer Haut gut tut. Schutz vor Sonne und Kälte, ein sinnvoller Schutz vor Feuchtigkeitsverlust und eine behutsame Körperpflege werden Ihnen helfen Ihre Haut gesund zu erhalten.